Menschen für Günter
Aktivist und Vorstandsmitglied im überparteilichen Wahlbündnis AUF Dresden: „Günter ist unser Mann!“
„Günter Slave ist einer, den ich kenne und von dem ich weiß, mit wem ich es zu tun habe. Er ist ein aktives Mitglied beim Wahlbündnis AUF Dresden, sogar Vorstandsmitglied. Beim Kommunalwahlkampf im letzten Jahr hat er mitgemacht, er war sehr aktiv und ich halte sehr viel von ihm. Er hat auch Zivilcourage gegen die Faschisten. Das habe ich voriges Jahr im Rathaus gemerkt. Er war im Wahlausschuss der einzige, der beantragt hat, das Nationale Bündnis nicht zur Wahl zuzulassen. Kein anderer hat dafür den Mund aufgemacht, nur er. Er hat sozusagen für andere die Kastanien aus dem Feuer geholt und dafür dann Morddrohungen übers Internet bekommen. Günter ist eben unser Mann!“
Neu gebackenes MLPD-Mitglied: „Günter ist der Richtige“
„Irgendwann bei der zweiten oder dritten
Montagsdemo vor dem Kulturpalast habe ich Günter kennen gelernt. Zu dieser Zeit
war die Spaltung. Ich wusste aber nicht, wer spaltet und wo ich hingehen soll.
Ich habe es ganz fürchterlich gefunden, dass sich die Demonstration gespalten
hat. In einer schwierigen Situation haben die damaligen Verantwortlichen die
Montagsdemo aufgelöst und Günter hat sie wieder angemeldet. Da habe ich gewusst:
Günter ist der Richtige. Jetzt kenne ich ihn schon ein Jahr und habe viel mit
ihm zu tun, wir streiten uns auch viel, aber ich finde: Günter ist der
Richtige!“
Mitglied des Vorstandes der Wählerinitiative „Günter Slave – Gemeinsam Stark“: „Eine klare Figur – auch für Nichtmitglieder der MLPD“
„In der Zwischenzeit habe ich eine sehr ausgefeilte, ganz klare Meinung über Günter. Das war zu der Zeit noch nicht so, als wir uns zum ersten Mal begegnet sind. Wir haben uns bei den Montags-demonstrationen getroffen. Das ist eine Stelle, wo man eine revolutionäre Partei kennen lernen kann. Hier auf der Straße fanden die Kämpfe mit der Polizei und mit der anderen Richtung in der Montagsdemonstration statt. Günter hat mir darin bewiesen, dass er ein klarer Charakter ist. Ich war nicht immer seiner Meinung, aber seine Haltung und die Reaktionen dazu waren eindeutig. Er ist eine klare Figur – nicht nur von seinem Volumen her -, er ist in jedem Fall eine Führungspersönlichkeit, eine erworbene Autorität. Das ist sehr wichtig, dass er nicht dauernd betont „ich bin der Parteisekretär“ oder so etwas ähnliches. So können auch Leute, die nicht in eurer Partei sind, Günter als Führungskraft akzeptieren. Das ist Günter.“
Eine ganze Familie, die an den Montagsdemonstrationen teilnimmt: „Engagiert und sozial denkend"
"Wir haben Günter im Laufe des letzten Jahres
als engagierten und sozial denkenden Kollegen kennen gelernt, der durchaus in
der Lage ist zu verhandeln und einen demokratischen Konsens zu finden. Das hat
uns schon sehr beeindruckt. Auch seine Energie, mit der er seine Ziele verfolgt,
ist bewundernswert“
Montagsdemonstrant am 1. August 2005 in der Prager Straße: „Günter hat nicht klein beigegeben“
„Was ich an Günter bewundere ist, dass er nicht
klein beigegeben hat, dass er mit uns weitergemacht hat, weiter demonstriert
hat. Das hat am Ende auch Erfolg gehabt, wie man an dieser Situation heute sehen
kann.“
Hartz IV-Opfer: „Günter vertritt die Sache des kleinen Mannes“
„Ich bin sehr für Günter eingestellt, weil er
eine klare Meinung hat, er vertritt die Sache des kleinen Mannes. So wie jetzt
die Politik ist, kann es nicht weitergehen. Wir müssen etwas ändern. Wir müssen
eine Alternative entstehen lassen, die den herrschenden Parteien zeigt, wo es
lang geht und dass wir uns nicht mehr alles gefallen lassen werden. Deshalb bin
ich dafür, dass Günter und die MLPD in den Bundestag gehören!“
Montagsdemonstrantin bei Wind und Wetter: „Viel Power!“
"Ich finde es sehr gut, dass Günter Slave und
seine Frau Anne – sie trotz schwerer Krankheit – alle Kraft für unsere Sache
geben, jeden Montag hier sind und im Namen der normalen Bürger sprechen. Er
bringt unheimlich viel Power mit um diese Ungerechtigkeiten in diesem Staat
publik zu machen. Ich wünsche mir, dass mehr Leute zuhören und über diese
wirtschaftliche und politische Situation nachdenken. Denn eins ist klar: dieser
kapitalistische Staat ist eigentlich nur darauf ausgerichtet, dass man sozusagen
nur das Kapital mehrt und dass die Menschen ausgebeutet werden – das hat schon
Marx gesagt. So, das war meine kleine Anmerkung dazu.“
